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BullGuard Kundenbetreuung

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Spamfilter Module Overview

 

Zum Öffnen des Fensters „Spamfilter“ klicken Sie auf die ÜBERSICHT Schaltfläche und anschließend auf die Schaltfläche „Spamfilter“. Daraufhin wird die Spamfilter-Startseite geöffnet.

 

Sie können das Spamfilter-Verhalten ändern, indem Sie auf Blacklist Bearbeiten oder Whitelist Bearbeiten klicken, und eine Feinabstimmung des Spamfilters mithilfe der Anleitung des E-Mail-Client vornehmen. Das Modul kann von der BullGuard-Anwendung und vom E-Mail-Client aus konfiguriert werden.

 

 

spamfilter01.png

 

 

Konfigurieren: Hiermit wird eine Schnellkonfigurationsanleitung für Ihren bevorzugten E-Mail-Client bereitgestellt. Mithilfe dieser Anleitung können Sie den Standardordner für E-Mails wählen und die Whitelist des Spamfilters verwalten.

 

Blacklist Bearbeiten: Hiermit können Sie die Liste mit gesperrten E-Mail-Adressen und/oder Domänen prüfen und verwalten.

 

Whitelist Bearbeiten: Hiermit können Sie die Liste mit gesperrten E-Mail-Adressen und/oder Domänen prüfen und verwalten, die nicht als Spam eingestuft werden.

 

Die EINSTELLUNGEN Schaltfläche von der Symbolleiste: Hiermit wird ein Abschnitt geöffnet, in dem Sie auf die allgemeinen Einstellungen Zugriff haben, die für alle E-Mail-Clients auf Ihrem Computer gelten.

 

Jedes unterstützte E-Mail-Programm zeigt auch die Spamfilter-Symbolleiste, mit der Sie das Spamfilter-Modul von BullGuard öffnen, E-Mails als Spam oder Nicht-Spam markieren, sowie den Trainings-Assistenten ausführen können, der die abschließende Konfiguration des E-Mail-Programms vornimmt.

 

Microsoft Outlook Symbolleiste

 

 

Microsoft Outlook toolbar

 

Windows Mail Symbolleiste

 

Windows Mail toolbar

 

IncrediMail Symbolleiste

 

IncrediMail toolbar

 

Mozilla Thunderbird Symbolleiste

 

Mozilla Thunderbird toolbar

 

 

Der Spamfilter-Assistent ist wichtig, da er die Feinabstimmung des Spamfilters vornimmt. Dadurch wird die Erkennungsrate von Spam gesteigert und gleichzeitig die Kennzeichnung legitimer E-Mails als Spam vermieden. Der Assistent sollte automatisch starten, wenn Sie zum ersten Mal nach der Installation von BullGuard Ihr E-Mail-Programm starten. Sie können ihn auch manuell starten, indem Sie auf die Assistent-Taste in der Spamfilter Symbolleiste klicken, die zur Symbolleiste Ihres E-Mail-Programms hinzugefügt wurde.

Wie hilft BullGuard Ihnen, Ihren Posteingang sauber zu halten?

 

BullGuards Spamfilter besteht aus zwei Komponenten, die Ihnen helfen Spam-Mails loszuwerden:

 

Die lokale Komponente ist der auf dem Computer des Benutzers installierte Spamfilter, der mit dem E-Mail-Programm zusammenarbeitet. Beim Empfang von E-Mails werden Spam-Mails in einen Spamordner umgeleitet. Er ermöglicht Ihnen, E-Mails als Spam zu markieren sowie legitime E-Mails, die vom Spamfilter als Spam bewertet wurden, entsprechend zu kennzeichnen („falsche Positive“). Außerdem können Sie den Spamfilter durch den Assistenten feiner abstimmen, so dass die Spam-Erkennungsrate besser wird und falsche Positive so weit wie möglich verringert werden.

 

Ein Bayes-Filter ist für jeden Benutzer individuell angepasst und passt sich darüber hinaus automatisch Änderungen im Inhalt von Spam-Mails an. Um die Wahrscheinlichkeit, dass eine E-Mail Spam ist, festzustellen, verwendet diese Art von Filter eine sogenannte Bayes-Analyse: Es werden die in einer E-Mail vorkommenden Wörter oder Ausdrücke mit der Häufigkeit von denselben Wörtern und Ausdrücken in Ihren vorher erhaltenen E-Mails verglichen, die bereits als legitim bzw. Spam bewertet wurden. Bayes-Filter sind sehr leistungsfähig und werden als eine der genauesten Methoden zur Abwehr von Spam angesehen.

 

Der BullGuard-Spamfilter verwendet alle Eingaben der BullGuard-Benutzer weltweit, um eine Datenbank von Spam-„Fingerabdrücken“ aufzubauen. Je größer diese Datenbank wird, desto ausgereifter wird sie und desto zielgenauer kann sie unerwünschte E-Mails blockieren. Ihre Eingabe ist daher sehr wichtig um sicherzustellen, dass Sie und andere Benutzer von BullGuard in Zukunft nur noch das unvermeidliche Minimum an unerwünschten E-Mails erhalten. Persönlich identifizierbare Daten werden dabei nicht gespeichert.

 

Der Spamfilter unterstützt Microsoft Outlook, Outlook Express, Windows Mail, Mozilla Thunderbird und IncrediMail. Bei jedem dieser E-Mail-Programme wird eine besondere Symbolleiste eingefügt, mit der Sie Mail als Spam oder legitime Mails kennzeichnen können.

Warum werden E-Mail-Adressen durch Spam-Mails überschwemmt?

 

Das Hauptproblem mit Spam ist, dass Sie keinen Virus auf Ihrem Computer zu haben brauchen, der Unheil anrichtet, und kein Hacker Ihren Computer angreifen muss, damit Sie große Mengen an Spam-Mails erhalten. Manchmal brauchen Sie überhaupt nichts zu tun, um trotzdem von Spam überschwemmt zu werden. Hier sind einige der möglichen Ursachen, warum Sie plötzlich jede Menge Spam-Mails erhalten:

 

  • Der Computer eines Ihrer Freunde, der Ihre E-Mail-Adresse in seinem E-Mail-Programm gespeichert hat, wird von einem Virus oder anderer Malware infiziert, die die Kontaktliste ausliest und an einen Spam-Server schickt.
  • Sie haben vielleicht Ihre E-Mail-Adresse auf einer Internetseite eingegeben, um einen Newsletter zu erhalten. Dort wird sie von einem Programm aufgesammelt, das systematisch bestimmte Internetseiten durchgeht, auf denen E-Mail-Adressen stehen, und diese an einen Spam-Server sendet.
  • Es gibt automatische „Bots“, die Foren durchsuchen, um E-Mail-Adressen zu sammeln und sie zu spammen. Man braucht nur einen Eintrag in einem Forum geschrieben zu haben.
  • Ein Freund von Ihnen hat Ihre E-Mail-Adresse an ein Forum oder eine andere Internetseite weiter gegeben, die ihn aufforderte, andere Leute einzuladen, um an einem Preisausschreiben teilzunehmen oder eine Vollmitgliedschaft zu erhalten.
  • Einige Spam-Server verwenden Wörterbücher und bekannte Domains (wie @yahoo.com oder @msn.com), um nach dem Zufallsprinzip E-Mail-Adressen zu spammen.
  • Wenn Ihre E-Mail-Adresse erst einmal in die Mailliste eines Spam-Servers geraten ist, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie auch an andere Spam-Server weiter gesendet wird. Es ist bekannt, dass Spammer Listen von E-Mail-Adressen austauschen.

Tatsächlich gibt es zahllose Ursachen dafür, warum Sie Spam-Mails erhalten. Und leider können Sie auch durch ein vorsichtiges Verhalten Spam-Mails nie ganz vermeiden. Bestimmte Verhaltensregeln werden trotzdem empfohlen, weil Sie dann Spam-Mails weniger ausgesetzt sind. Man kann sagen, dass die Frage nicht ist, ob Sie Spam erhalten, sondern wie viel. Und um die Belästigung auf ein Minimum zu reduzieren, ist ein Spamfilter eine gute Hilfe, Ihren Posteingang so sauber wie möglich zu halten.

Verhaltensregeln, damit Sie das Risiko auf Spam-Mails verringern.

 

Manche verwenden eine alternative „Opfer“-E-Mail-Adresse bei der Registrierung auf Websites, Foren und Blogs, bis sie sicher sind, dass sie keine Spams bekommen. Sie benutzen ihre normale E-Mail-Adresse erst und nur dann, wenn sie sicher sind, dass sie der Internetseite vertrauen können.

 

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse nie auf Internetseiten, Foren oder Blogs an oder an Personen weiter, denen sie nicht sicher vertrauen können.

 

Verwenden Sie am besten nicht Ihre E-Mail-Adresse als Signatur für Beiträge in Foren oder Blogs, die nicht durch ein Log-in abgesichert sind. Wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse als Signatur verwenden, denken Sie daran, dass es Computerprogramme gibt, die nur darauf spezialisiert sind, Blogs und Foren zu durchsuchen, um E-Mail-Adressen zu sammeln.

 

Sorgen Sie dafür, dass auf Ihrem Computer ein aktiver Spamfilter vorhanden ist (zusätzlich zu dem, den Ihr E-Mail-Anbieter zur Verfügung stellt).

 

Banken, PayPal oder ähnliche Organisationen bitten Sie niemals darum, per E-Mail oder andere Arten der Onlinekommunikation eine E-Mail-Adresse zu bestätigen oder andere persönliche Daten anzugeben.

Begraben unter Spam-Mails – es gibt viele versteckte Gefahren für Sie und Ihren Computer:

 

  • E-Mails, die Viren oder Links zu gefährlichen Internetseiten enthalten, die automatisch mit Viren infizierte Dateien übertragen.
  • Gefälschte E-Mails, die vorgeben von Banken zu stammen (und Sie auf angebliche Bank-Websites locken) auf denen Sie aufgefordert werden, Ihre Bank- bzw. Kreditkartendaten anzugeben. Dabei wird meistens fälschlich behauptet, dass die Datenbank Ihre Kontodaten erneuern muss oder dass es einen unbefugten Zugriff auf Ihr Konto gegeben hat, und Sie zum Entsperren Ihres Kontos Ihre Daten erneut eingeben müssen. Beispiele: E-Mails, die angeblich von PayPal, von Banken, Kreditkartenunternehmen oder anderen Online-Zahlungssystemen kommen.
  • Links zu sogenannten Gratis-Sicherheitsprodukten (in Fachkreisen als Rogue-Software bezeichnet), die in Wirklichkeit Spyware sind.
  • Websites mit „kostenlosen“ Programmen, die normalerweise recht teuer sind, und die Sie auffordern, Ihre E-Mail-Adresse einzugeben, damit Sie die Programme herunterladen können. Diese Websites sammeln die eingegebenen E-Mail-Adressen für Spam-Datenbanken.