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  • WPA2-Sicherheitslücke „Krack“: Wie gefährlich ist die Schwachstelle wirklich?

    Am Montag wurde die Sicherheitslücke im internationalen Standard zur WLAN-Verschlüsselung WPA2 (Wi-Fi Protected Access 2) bekannt. Der Sicherheitsforscher Mathy Vanhoef von der belgischen Universität KU Leuven hat die Sicherheitslücke im August identifiziert und am 16. Oktober veröffentlicht. WPA2 verschlüsselt sämtliche Daten, die über WLAN ausgetauscht werden. Die Schwachstelle macht es Hackern möglich, sämtliche Geräte, die über ein kabelloses Netzwerk (WLAN) kommunizieren, anzugreifen und Daten auszuspionieren.
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